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Adres & Contact

Gold Hotel am Wismarplatz
Weserstr. 24
10247 Berlin - Friedrichshain

Tel. 030 / 29 33 41-0 oder 030 / 29 33 93-9
Fax 030 / 29 33 41-10
info@goldhotel.de
www.goldhotel.de

Bitte beachten Sie:
In Berlijn is de Weserstraße er 2x. Ons hotel ligt vlak bij de Frankfurter Allee in de voormalige Oost-Berlijnse wijk Friedrichshain.

Information ist unsere Stärke!

Sie waren noch nie in Berlin und wissen gar nicht wo Sie anfangen sollen? Oder waren schon öfter in der Hauptstadt und auf der Suche nach den besten Insidertipps? Dann sind Sie bei uns genau richtig.

Unsere freundlichen Mitarbeiter informieren Sie gerne über das Kulturangebot und die Sehenswürdigkeiten.

 

Spaziergang durch Berlins Mitte

Ein erster Tagesausflug für Berlinanfänger fängt meist am Alex an. Nachdem man den berühmten Fernsehturm und daneben das Rote Rathaus bewundert hat und durch das Nikolaiviertel geschlendert ist, gelangt man schon auf eine der berühmtesten Straßen Berlins: „Unter den Linden“.

Vorbei am Berliner Dom und der Museumsinsel auf der einen Seite und dem Platz des noch nicht wieder aufgebauten Schloss auf der Linken, kommen Sie ab diesem Zeitpunkt nicht mehr aus dem Staunen. Ein Palais reiht sich an das Andere, so das Zeughaus (jetzt Deutsches Historisches Museum), anschließend das Opernpalais mit feinem Café, dann die Staatsoper und die Staatsbibliothek und gegenüber rechts die Neue Wache und anschließend das Hauptgebäude der Humboldtuniversität. Nach verschiedenen Botschaften, die alle in imposanten Gebäuden untergebracht sind, erwartet Sie am Ende der Pariser Platz mit dem Brandenburger Tor.

Von dort ist es nur ein Katzensprung ins Regierungsviertel. Fahren Sie auf die Reichstagskuppel oder spazieren durch den Tiergarten und bestaunen die Siegessäule.

Falls Sie lieber noch nach rechts und links abschweifen wollen, hier eine kleine Liste weiterer Sehenswürdigkeiten:

  • Französischer Dom und Deutscher Dom am Gendarmenmarkt
  • Die Hackeschen Höfe
  • Scheunenviertel
  • Checkpoint Charlie und die Friedrichstraße
  • Potsdamer Platz
  • Oranienburger Straße, Jüdische Synagoge, Kunsthaus Tacheles

Friedrichshain

Unser Kiez ist einer der aufregendsten Bezirke in Berlin.

Oder kennen Sie einen anderen Bezirk in dem die Polizei eine Brücke (Oberbaumbrücke) abriegelt, damit sich Ossis (F´hain) und Wessis (Kreuzberg), politisch als Bezirk F´hain- Kreuzberg vereinigt, demonstrativ alle paar Jahre mit faulem Gemüse u.ä. bombardieren können, um um die Vorherrschaft im Bezirk zu kämpfen? Falls Sie sich fragen sollten, wer bei dieser sogenannten „Wasserschlacht“ gewinnt: Die Friedrichshainer natürlich, wer sonst? (Leider haben beim diesjährigen Treffen zum ersten Mal die Kreuzberger gewonnen)

Sehenswürdigkeiten:
Die seit 1896 Kreuzberg und Friedrichshain verbindende Oberbaumbrücke mit ihren Türmchen ist die vielleicht schönste Brücke Berlins, über die heute nicht nur der Straßenverkehr verläuft, sondern auch eine U-Bahnlinie verkehrt. Die zu DDR-Zeiten als Grenzübergangstelle für Fußgänger genutzte Brücke, wurde nach der Wiedervereinigung aufwendig saniert. Seit einigen Jahren findet hier jährlich an 2 Sonntagen eine Open Air Gallery statt, an der bekannte und unbekannte Künstler ihre Werke ausstellen. Von hier kann man in der Spree auch die höchste Statue Berlins bewundern, die „Molecule Men“ des amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky.

Der Volkspark F´hain ist die erste kommunale Parkanlage Berlins, die heute als Erholungsgebiet im Berliner Ostteil genutzt wird. Anlässlich des Thronjubiläums Friedrich II nach Ideen von Peter Joseph Lenné 1840 errichtet, wurde der Volkspark F´hain 1913 um den Märchenbrunnen erweitert. Der Brunnen steht unter Denkmalschutz und die großartigen Skulpturen stellen die  Märchen der Gebrüder Grimm dar.

Die East-Side-Gallery ist das längste und bekannteste Mauerstück. Auf 1316 m haben sich 115 Künstler 1990 aus aller Welt verewigt. Seit 2008 wird die Mauer systematisch restauriert und die Künstler hatten die Gelegenheit ihre Werke zu erneuern.

Die O2-World-Arena ist eine  multifunktionale Veranstaltungsarena, in der laufend Sportveranstaltungen wie Eishockey, Basketball, Boxen aber auch Konzerte namhafter Künstler (Sting, Paul McCartney, Santana, Steve Winwood, Eric Clapton, Roger Waters, etc.) stattfinden.

Die Paradestraße der DDR war die Karl-Marx-Allee (ehem. Stalinallee) mit seinen Zuckerbäckerstilbauten. Noch heute beeindrucken die prächtigen Bauten aus den 50er Jahren.
Im Westen werden sie von zwei 13-stöckigen Hochhäusern des DDR-Architekten Henselmann begrenzt, im Osten vom Frankfurter Tor.

Der Osthafen war einst einer der wichtigsten Umschlaghäfen Berlins. Während der deutschen Spaltung wurde er nur sporadisch genutzt, da er direkt an Kreuzberg grenzt. Inzwischen erglänzen die beeindruckenden Gebäude neu und werden von 70 verschiedenen Dienstleistern entsprechend benutzt.
Ein besonderes Augenmerk sollte dem ältesten Hochhaus Berlins gebühren. 1909/10 errichtet, wurde es bei der Sanierung um einen 5-stöckigen Glasaufsatz für Designerausstellungen erweitert.

Die Simon-Dach-Straße ist die Restaurant- und Flaniermeile schlechthin. Besonders von jungen Leuten und Touristen geschätzt, ist sie der Mittelpunkt des hippen Szeneviertels.

Sehenswürdigkeiten

Besondere Kirchen:
Als Berlins größte Kirche ist der Berliner Dom auch der Mittelpunkt des evangelischen Glaubens Deutschlands. Gottesdienste, Konzerte, insbesondere mit der Sauer-Orgel, und Führungen helfen die evangelische Glaubensrichtung näherzubringen.

Der Französische Dom, 1705 fertiggestellt, im 2. Weltkrieg zerstört und zwischen 1978 und ´83 wieder originalgetreu aufgebaut, liegt am Gendarmenmarkt und wird von 3 Gemeinden als Predigtort genutzt. Der Dom, auch französische Friedrichstadtkirche genannt, unterhält ein Hugenottenmuseum und eine Bibliothek.
Gegenüber auf der anderen Seite des Gendarmenmarktes befindet sich der zwischen 1702 und 1708 erbaute Deutsche Dom. Ebenfalls im Krieg zerstört, wurde der Deutsche Dom 1970 wieder aufgebaut und von der evangelischen Kirche 1984 an den Staat übergeben. Seit der Wiedervereinigung wird der Dom für Ausstellungen genutzt.

Die St. Hedwigs Kathedrale ist als Bischofssitz das katholische Zentrum Berlins. Die interessante Architektur um die grünen Kuppeln und das große Konzertangebot machen diese wunderschöne Kathedrale zum großen Anziehungspunkt.

Die neue Synagoge an der Oranienburger Straße ist eine von 10 Synagogen der jüdischen Gemeinde zu Berlin. Das mit maurischen Elementen versehende Bauwerk mit ihrer prächtigen, mit Gold verzierten, Tambourkuppel wurde 1861 nach Plänen von Eduard Knoblauch und Friedrich August Stüler errichtet. Im Krieg zerstört, wurde der Wiederaufbau 1993 fertiggestellt. Sie wird heute nicht nur als Betstelle, sondern auch als Versammlungshaus, Lehr- und Lernstätte und als Ausrichtungsort für Ausstellungen genutzt.

Weitere Sehenswürdigkeiten:
Der Potsdamer Platz ist ein absolutes Muss bei einem Berliner Besuch. Die moderne Architektur des Sony Centers lässt sich am Besten bei einem Kaffee genießen und mit einem Besuch im Legoland Discovery Center abrunden. Außerdem können Sie in Ruhe über den Marlene-Dietrich-Platz und durch die unterirdische Einkaufsmeile am Bahnhof schlendern.

Besuchen Sie außerdem das restaurierte Schloss Charlottenburg mit weitläufigem Park, in dem der Bundespräsident von 2004 bis 2006 vorübergehend wohnte.

Museen

Berlin ist auch eine Kunstmetropole. Besucher können hier zahlreiche Ausstellungen und etliche hochrangige Museen besichtigen.

Kunst:
Der erste Weg führt meist auf die Museumsinsel. Mitten im Stadtzentrum gelegen, befinden sich hier das Alte Museum für Relikte aus der Frühzeit, das Neue Museum mit der Antikensammlung, das berühmte Pergamonmuseum für ägyptische und vorderasiatische Funde, das Bode-Museum mit mittelalterlicher Skulpturensammlung und byzantischer Kunst sowie die Alte Nationalgalerie mit ihrer umfassenden Gemälde und Skulpturensammlung von namhaften deutschen Künstlern des 19. Jahrhunderts.
Die auch architektonisch beeindruckende Neue Nationalgalerie am Potsdamer Platz ist allemal einen Besuch wert. Hier befinden sich bedeutende Kunstwerke der klassischen Moderne.
Sehr sehenswert sind außerdem der Martin-Gropius-Bau (mit wechselnden Ausstellungen), die Guggenheim- und die Dalí- Ausstellung sowie die Gipsformerei, in der man beobachten kann, wie Repliken aus Berliner und europäischen Museen angefertigt werden.

Geschichte:   
Berlin war und ist der Mittelpunkt im Geschehen der sehr bewegten deutschen Geschichte.
Das Deutsche Museum und das Märkische Museum geben einen ausführlichen Überblick über die deutsche und berliner Geschichte.
In Gedenken an die NS-Zeit gibt es viele Einrichtungen in Berlin, die sich dafür einsetzen, dass diese Zeit nicht vergessen wird. Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche Juni 1933, Gedenkstätte für die verfolgten und ermordeten politischen Gegner des Nationalsozialismus, Gedenkstätte Plötzensee (für die Opfer der Unrechtsurteile der NS-Justiz) und Gedenkstätte Schöneweide stellen die Ereignisse mit einem Schwerpunkt dar. Hinzu kommen u.a. das Haus der Wannseekonferenz, Alliierten Museum, Denkmal der ermordeten Juden und das Anti-Kriegs-Museum.
Das Luftwaffenmuseum der Bundeswehr beschäftigt sich mit der Geschichte der militärischen Luftfahrt und Luftkriegsführung in Deutschland.

Auch die Zeit des kalten Krieges und der Mauer wird in verschiedenen Einrichtungen gedacht. So kann man die ehemalige Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi) und die Forschungs- und Gedenkstätte inkl. Mielkes Büro im ehemaligen Ministerium für Staatssicherheit besuchen. Das Dokumentationszentrum Berliner Mauer, Mauermuseum und das Haus am Checkpoint Charlie lassen Sie die Teilung Deutschland und der Welt detailgetreu nachempfinden.

Weitere interessante Orte finden Sie unter Sehenswürdigkeiten zu Geschichte und Politik.

Vielleicht interessieren Sie sich generell mehr für europäische und außereuropäische Kulturen? Dann bietet die Hauptstadt Museen für die jüdische, islamische, byzantische, asiatische Kultur.

Wissenschaft:   
Die spannende Welt der Naturkunde erleben Sie im gleichnamigen Museum. Hier kann u. a. das größte Dinosaurierskelett bestaunt werden.
Wussten Sie, dass der erste Computer in Kreuzberg gebaut wurde? Dies und weitere Entdeckungen in der Kulturgeschichte der Technik werden im Technikmuseum anschaulich dargestellt.
Die Sternwarten und Planetarien bieten neben Kenntnissen auch Leseabende unterm Sternenhimmel. Lernen Sie in weiteren Institutionen über historische Außenleuchten, Kommunikation im Wandel der Zeit und begreifen Sie physikalische Phänomene unseres Lebens im Science Center. Die Charité gewährt Einblicke in die Medizinhistorie und die Pathologie.

Berühmtheiten:   
Es gibt natürlich auch Museen bzw. Gedenkstätten die sich mit dem Leben und Wirken von Berühmtheiten beschäftigen wie z.B. Anna Seghers, Bernhard Heiliger, Bertolt Brecht und Helene Weigel, Käthe Kollwitz, Willy Brandt, Ramones und die Kennedys.

Und auch:   
Berlin bietet auch Überraschungen in Bereichen wo man zunächst wenig erwartet. So gibt es u.a. Museen über Feuerwehr- und Polizeigeschichte, Münzen, S-Bahn, Buchstaben, DDR-Motorräder, Instrumenten, Currywurst, Hanf, Puppentheater, Zucker und das Schwein als Nutztier. Man findet sogar Museen mit verführerischen Namen wie das Klingende, das der Unerhörten Sachen und das Stille Museum.

Kultur

Berlin ist eine Kultur Metropole. Mit einer ungeheuren Vielfalt an Theater- und Kleinkunstbühnen, wie z.B. Theater des Westens, Volksbühne und Renaissancetheater und gleich drei Opernhäusern (Deutsche Oper, Komische Oper und Staatsoper „Unter den Linden“) von Weltruf. Mit dem Friedrichstadtpalast zeigt Berlin ein faszinierendes Revuetheater mit der allabendlich auftretenden längsten Girlreihe der Welt.

Diese Vielfalt und dem internationalen Anspruch wird Berlin auch durch die Vielzahl an Orchestern und Chören gerecht. Ob Berliner Philharmoniker, Staatskapelle Berlin, Rundfunkchor Berlin und Rias Kammerchor, Berlin ist der Mittelpunkt aller Klassikliebhaber.

Jedes Jahr finden auch Veranstaltungen statt, wie die Internationalen Filmfestspiele mit der Verleihung des Goldenen und der Silbernen Bären. Berlin wird dann zum Fokus für alle Filmliebhaber und begrüßt jährlich eine Anzahl von internationalen Filmstars.

Weitere Highlights jedes Jahr sind u.a. das Berliner Theatertreffen, das Literaturfestival, Jazzfest, der Karneval der Kulturen.

Sehenswürdigkeiten zu Politik und Geschichte

Sie mögen zwar all die Kulturschätze die Berlin zu bieten hat, aber eigentlich sind Sie mehr an der deutschen Geschichte interessiert?
Besuchen Sie die politischen Institutionen: z.B. Bundestag (Reichstagsgebäude), Bundesrat, Berliner Abgeordnetenhaus, Rotes Rathaus und ARD/ZDF- Hauptstadtstudios. Oder buchen Sie eine Stadtrundfahrt zu den politischen Gebäuden.
In der Bernauer Straße (die während der Mauer längs geteilt war) können Sie von einer Aussichtsplatte nachvollziehen, wie die Mauer und die Todeszone aufgebaut waren. Außerdem können Sie sich über Fluchtversuche der DDR-Bürger informieren.
Die Topographie des Terrors finden Sie im Zentrum der Hauptstadt. Dieser „Ort der Täter“, an dem sich einst die Zentralen der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichssicherheitshauptamtes standen, informiert über die Dimensionen der NS- Schreckenherrschaft.
Die Kaiser-Wilhelm-Kirche steht anklagend in der Nähe des Bahnhof Zoo. Um einen Luftschutzbunker mit Mauerdichte von 2,13 m zu besichtigen, können Sie das Gruselkabinett am Anhalterbahnhof besuchen und sich gleichzeitig so richtig einen Schrecken einjagen lassen.

Kuriositäten/ Insidertipps

Der Bus 100 und 200 ist eigentlich kein Insider-Tipp mehr. Viele Touristen wissen die Doppelstockbusse zu schätzen, wenn sie sich vom Alex zum Zoo vorbei an den schönsten Sehenswürdigkeiten Berlins (Brandenburger Tor, Potsdamer Platz, Reichstag, verschiedene Botschaften etc.) fahren lassen und wenn Sie Glück haben, betätigt sich der Busfahrer gleichzeitig als Fremdenführer.
Entdecken Sie die Straßen von Berlin mit einem Originaltrabi (natürlich erst nachdem Ihnen erklärt wurde, wie die Schaltung am Lenkrad funktioniert!).
Fahren Sie mit dem Lift hoch zur Plattform oder zum Restaurant des Fernsehturms und lassen Sie sich beeindrucken von der ungeheuren Dimension der Spreemetropole.
Und falls Sie mal etwas ganz anderes machen wollen, bietet Berlin ca. 5 Kletterparks (z.B. Jungfernheide, Wuhlheide), bei denen Sie in 2 Stunden mitten im Wald Tarzan und Jane spielen können.

Park-/ Zooanlagen

Der Berliner Zoo ist mit seinen ca. 16.000 Tieren in etwa 1500 Arten der artenreichste Zoo der Welt. Er wurde 1844 durch Friedrich Wilhelm IV von Preußen eröffnet und ist somit auch der älteste Zoo Deutschlands. Erweitert wurde er um ein Aquarium und die Beherbergung von Amphibien, Reptilien und Wirbellosen.
Der Tierpark Berlin befindet sich im Ostteil der Stadt im Stadtteil Friedrichsfelde und ist mit seinen ca. 160 ha Fläche der größte Landschaftsgarten Europas. Er wurde 1955 durch den damaligen Präsidenten der DDR Wilhelm Pieck eröffnet. Heute leben fast 8000 Tiere in fast 1000 Arten in großzügigen Gehegen. Absolut sehenswert sind vor allem die Bärenschlucht, das Eisbärgehege mit Wasserfall, die Möwenfluganlage, die Pinguin- Anlage, das Alfred-Brehm-Haus mit der Tropenhalle, das Giraffenhaus und die Schlangenfarm. Angrenzend kann man das Schloss Friedrichsfelde samt seiner von Peter Joseph Lenné 1821 umgestalteten Parkanlage besichtigen.
Erleben Sie im Aqua Dom & Sea Life Berlin in der Nähe des Alex die faszinierende Unterwasserwelt und erleben einen unvergesslichen Tauchgang besonderer Art inmitten tropischer Fischschwärme.
Auch der Botanische Garten in Berlin-Dahlem mit 22.000 verschiedenen Pflanzenarten gehört zu den größten und bedeutendsten Gärten dieser Art.

Schifffahrt

Wussten Sie, dass es in Berlin mehr Brücken als in Venedig gibt? Dann genießen Sie doch die wasserreiche Großstadt und lernen Sie eine andere Seite Berlins kennen. Ruhe, Beschaulichkeit, viel Grün und trotzdem genug alte und neue Sehenswürdigkeiten zu bewundern während einer Brückenfahrt oder einer historischen, abendlichen oder literarischen Rundfahrt. Die zahlreichen Schiffsunternehmen nehmen Sie gerne mit auf Ihrer Erkundungsfahrt durch Berlin oder seine Umgebung wie z.B. auf dem Wannsee, auf den Oberhavelseen bei Tegel oder dem Grossen Müggelsee.

Wandelen

Ergötzen Sie sich an der modernen und eleganten Modewelt z.B. in der Friedrichstraße oder auf dem Ku-Damm bzw. Tauenzienstraße, wo Sie Stunden schon allein im berühmten KaDeWe verbummeln können.
Auch im Alexa am Alexander Platz erwartet Sie ein weitgefächertes Angebot.
Oder suchen Sie auf einem der Flohmärkte das besondere Mitbringsel: z.B. auf der Straße des 17. Juni, am Zeughaus, Boxhagener Platz, Schöneberg oder auf dem Antikmarkt am Ostbahnhof.

Ausflüge ins Berliner Umland

Haben Sie schon alles von Berlin gesehen? Wenn ja, dann erweitern Sie Ihre Entdeckungsreise auf das Umland aus.

Wie wäre es mit Potsdam? Die über 1000 Jahre alte Landeshauptstadt Brandenburgs bietet viel Kultur. Ob Schloss Sanssouci, der einstigen Sommerresidenz Friedrich des Großen, mit dem weitläufigen Park (indem Sie weitere wunderbare Schlösser erwarten), die russische Kolonie Alexandrowka, das holländische und das böhmische Viertel, Filmpark Babelsberg oder die historische Altstadt- Potsdam bietet ein vielfältiges Touristenprogramm an. Über das ganze Jahr verteilt finden zahlreiche Veranstaltungen statt wie die Potsdamer Schlössernacht, Musikfestspiele Potsdam Sanssouci oder das Theaterfestival UNIDRAM.

Oder vielleicht haben Sie mehr Lust auf Entspannung und genießen den Traum von tropischen Inseln auf 66.000 m²  vor den Toren Berlins. Tropical Islands bietet den größten Indoor-Regenwald, ein Stück Südsee mit 200 m Sandstrand, Schildkröten im Mangrovensumpf u.v.m. und das alles bei angenehmen 26 Grad.

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